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Fehler beim Heizungseinbau versichern

Fehler am Bau können häufig mit viel Ärger und einem zusätzlichen finanziellen Aufwand verbunden. Bei Fehlern, die als solche beim Verbauen nicht zu erkennen waren, kann die Beseitigung derselben schnell sehr teuer werden. Dies gilt besonders dann, wenn das Bauvorhaben bereits so weit fortgeschritten ist, dass die Phase Trockenbau erreicht wurde. Wird beispielsweise bei der Druckprüfung des Heizungskreislaufes festgestellt, dass einige Rohre durch einen Produktionsfehler dem Wasserdruck nicht Stand halten und sich das Heizungswasser aus Leckagen in den Wänden verbreitet, dann ist dringend Hilfe notwendig. Nicht nur, dass die Wände aufgerissen werden und die defekten Leitungen ersetzt werden müssen. Die Räume müssen komplett ausgetrocknet werden, um einer Schimmelbildung entgegen zu wirken. Diese notwendigen Maßnahmen ziehen einen hohen Kostenaufwand und eine erhebliche Bauverzögerung nach sich.

Der Hausbau ist voller Tücken

Ob es der sintflutartige Regen mitten im Sommer ist, der die Baugrube zum Einsturz bringt oder der plötzlich auftauchende Sturm, der das fast gedeckte Hausdach wieder abdeckt oder die nächtlichen Besucher, die mit wenig kunstvollen Graffitis den brandneuen Innenausbau ruinieren. Ein Bauherr ist vor keiner bösen Überraschung sicher. Wer sich lieber damit beschäftigt, die zukünftigen Heizkosten in moderatem Rahmen zu halten und sich die Angebote bei Strom, Gas und Heizöl in Ruhe ansehen will, der sollte sich vor Baubeginn eine gute Bauleistungsversicherung zulegen. So eine Versicherung gibt nicht nur finanzielle Sicherheit, sie ist zudem ungemein beruhigend. Mit dieser Police in den Händen kann sich jeder Häuslebauer in Ruhe mit den wichtigen Themen, rund um sein neues Eigenheim beschäftigen. Themen wie der richtige Platz für den Tank, oder Maßnahmen um vielleicht noch mehr Strom einzusparen können ohne den Druck der möglichen Schaden geplant und realisiert werden.

Besser abgesichert sein

Wer bereits im Besitz eines Hauses ist und dieses nur umfangreich renovieren oder sanieren will, der muss diese Arbeiten der Versicherung anzeigen, bei der er seine Hausversicherung abgeschlossen hat. Bei größeren Renovierungsvorhaben, also bei allem, was über das Tapezieren und Streichen hinausgeht, kann der Versicherungsschutz der Hausversicherung eingeschränkt sein. Auch die Hausratversicherung sollte informiert werden. Im Zweifelsfalle und bei Versicherungseinschränkungen sollte immer eine Bauleistungsversicherung bei Sanierung für den Zeitraum der Arbeiten abgeschlossen werden. Wird bei den Sanierungsarbeiten das Gebäude geräumt, so sollte zusätzlich eine Rohbaufeuerschutzversicherung in Betracht gezogen werden.